Die „Phlebologische Fortbildungsakademie“ (PFA) ist eine Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie. Ihr Ziel ist es eine umfassende qualitätsgesicherte Versorgung der Bevölkerung innerhalb der Phlebologie durch ausgebildete Ärzte sicher zu stellen. Den Antrag auf Erteilung des Fortbildungszertifikats Phlebologie finden Sie hier: Antrag_FBA.pdf

 


1. Modulares Fortbildungskonzept

Für Kollegen/Innen, die sich im phlebologischen Bereich fortbilden möchten, bietet die Fortbildungsakademie ein modulares Programm von Fortbildungsmöglichkeiten an.
Jede/r phlebologisch Interessierte kann, dem eigenen Bedarf entsprechend, ein individuelles Fortbildungsprogramm zusammenstellen.

Für diese Leistungen stehen Referenten zur Verfügung, die vorher die Inhalte mit der Fortbildungsakademie abgesprochen haben und zertifiziert wurden. Eine Zertifizierung der Workshops und Seminare von den jeweiligen Landesärztekammern als Fortbildungsveranstaltung sollte vorliegen. Die jeweiligen Fortbildungsaktivitäten können in einem Fortbildungsbuch dokumentiert werden.

Das modulare Fortbildungskonzept besteht aus:

  • Crash-Kurs Phlebologie für interessierte Einsteiger 
  • Update Phlebologie für phlebologisch Versierte 
  • Basiskurs Phlebologie: 1-2 zentrale Veranstaltungen pro Jahr (je nach Bedarf) ( 2 Tage) in denen die Grundlagen der Phlebologie theoretisch und in hands-on Gruppen vermittelt werden sollen (nähere Informationen folgen)
  • Multiple praktisch orientierte Workshops und Seminare mit hands-on Charakter (ca. 1,5 Tage) zu verschiedenen spezialisierten Themen von verschiedenen Anbietern, die von der Fortbildungsakademie zertifiziert werden. (Termine.pdf)
  • Internationale Hospitationsmöglichkeiten (für fortgebildete Kolleg/innen).

2. Fortbildungszertifikat Phlebologie

  • Voraussetzungen für den Erwerb des Fortbildungszertifikats Phlebologie sind:
    • Mitgliedschaft in der DGP
    • Bereichsbezeichnung Phlebologie oder 2-jährige schwerpunktmäßige Tätigkeit in der Phlebologie bzw. Gefäßchirurgie oder Angiologie mit relevanter phlebologischer Tätigkeit
    • Teilnahme an offiziellen Fortbildungsaktivitäten der DGP (Termine.pdf) und/oder von der DGP offiziell anerkannten Fortbildungsveranstaltungen  mit mindestens 20 Fortbildungspunkten im phlebologischen Bereich/Jahr
  • Zusätzliche Bedingungen für das Fortbildungszertifikat Phlebologie sind:
    • Erfüllung eines Leistungskatalogs (in Anlehnung an die Weiterbildungsordnung Phlebologie der BÄK)
    • Für Ärzt/Innen ohne Bereichsbezeichnung Phlebologie, Gefäßchirurgie oder Angiologie ist die Teilnahme am Basiskurs Phlebologie sowie an mindestens 2 Hands-on Kursen verpflichtend
    • Erfolgreich bestandene Prüfung (für Ärzt/Innen ohne Bereichsbezeichnung Phlebologie)

Nach bestandener Prüfung erhält das neue Mitglied eine Urkunde.

Das Fortbildungszertifikat berechtigt analog zur Zusatzbezeichnung Phlebologie zum Erwerb der Bezeichnung Venenkompetenzzentrum.  

Die Mitgliedschaft erlischt nach 3 Jahren, wenn keine Teilnahme an offiziellen Fortbildungsaktivitäten der DGP (und / oder von der DGP offiziell anerkannten Fortbildungsveranstaltungen) mit mindestens 60 Fortbildungspunkten im phlebologischen Bereich / 3 Jahre nachgewiesen werden.


3. Fortbildung zum Phlebologieassistenten /in

Der/die Phlebologieassistent/in erbringt auf Basis fundierter Kenntnisse in der  Gefäßmedizin diagnostische Leistungen im Bereich phlebologischer/lymphologischer Krankheitsbilder und unterstützt den/die Phlebologen/in seinen/ihren ärztlichen Aufgaben. Der/die Phlebologieassisten/in ist sowohl organisatorisch als auch fachlich dem /der Phlebologen/in unterstellt und handelt auf ärztliche Weisung.

Medizinisches Assistenzpersonal (medizinische /r Fachangestellte/r, Schwestern; bzw. Pfleger) unterstützt Phlebologen/innen in der Diagnostik und Therapie der gefäßmedizinischen Patienten. Die deutsche Gesellschaft für Phlebologie hat das Ziel, die medizinischen Mitarbeiter/innen hierfür besser zu qualifizieren und damit deren Tätigkeit aufzuwerten. Die Ausbildung soll eine berufsbegleitende Fortbildung zum Erwerb einer Zusatzqualifikation für einen phlebologisch orientierten Assistenzberuf sein. Die Ausbildung soll aus einem theoretischen und praktischen Pflichtunterricht bestehen.

Eine nähere Beschreibung und die Anmeldeunterlagen finden Sie unter:

Fortbildungskonzept_Phlebologieassistent_DGP_20.1.16.pdf

Anmeldung-Vertiefungskursstuttgart.pdf

Anmeldung-Basiskurs-Bonn.pdf

Antrag_zur_Anerkennung_als_Ausbildungszentrum_durch_die_DGP__2_.pdf

 

 

Termine:

Basiskurs: 10./11.2.2017 im Rahmen der Bonner Venentage 2017

Vertiefungskurs: 21./22.9.2017 im Rahmen der DGP Jahrestagung in Stuttgart

 

Tätigkeitsmerkmale:

-         Organisation der gefäßmedizinischen Sprechstunde

-         Erheben von Basisdaten der Patienten

-         Mitwirkung bei nicht-invasiven funktionsdiagnostischen Untersuchungen

-         Instandhaltung, Qualitätskontrolle und Hygienemaßnahmen der für die nichtinvasive phlebologische Funktionsdiagnostik erforderlichen Geräte

-         Wundmanagement nach ärztlicher Anordnung

-         Überwachung ärztlich eingeleiteter Therapien

-         Vorbereitende Information des Patienten vor Therapien, z.B. intermittierende apparative Kompressionstherapie, Sklerosierung, Operationen und Interventionen (Endovenöse Therapieverfahren z.B. endoluminale Lasertherapie, Venefit Fast Closure oder ultraschallgeführte Schaumsklerotherapie)

-         Assistenz bei phlebologischen Leistungen (Operationen, Sklerotherapie, ultraschallgeführte Schaumsklerotherapie, endovenöse Therapieverfahren etc.)

-         Aufklärung, Beratung und Anleitung der Patienten zu Verhalten und Eigentherapie bei gefäßmedizinischen Erkrankungen (Risikofaktorenmanagement, Wundversorgung, Kompressionstherapie, Venengymnastik, etc.)

-         Kodierung gefäßmedizinischer Erkrankungen oder Prozeduren

-         Assistenz bei Qualitätssicherungsmaßnahmen und bei der Durchführung klinischer Studien

 

Ausbildungsziele:

-         Vermittlung von Kenntnissen in Anatomie, Ätiologie, Physiologie, Pathophysiologie des menschlichen Gefäßsystems

-         Vermittlung von Grundlagen der Prävention und Therapie von Erkrankungen der Venen, Lymphgefäße und der Arterien

-         Erhebung einer Basis Anamnese

-         Vermittlung von technischen Grundlagen und fachgerechten Durchführung nichtinvasiver diagnostischer Verfahren

-         Durchführung von Qualitätssicherungsmaßnahmen, Geräteinstandhaltung und Hygienemaßnahmen nicht invasiver diagnostischer apparativer Verfahren, z.B. LRR, VVP, PPG, Dopplerdruckmessungen

-         Vermittlung von Kenntnissen in Theorie und Praxis der Doppler- und Duplexsonographie des Venensystems der unteren Extremitäten

-         Vermittlung von Prinzipien und Durchführung einer stadiengerechten Wundbehandlung

-         Vermittlung von Prinzipien und Durchführung physikalisch-medizinischer Behandlungsverfahren phlebologischer und lymphologischer Krankheitsbilder

-         Vermittlung von Kenntnissen zum medizinischen Kompressionsverband und indikationsgerechte Kompressionsstrumpfversorgung bei venösen und lymphologischen Krankheitsbildern

-         Vermittlung von Kenntnissen des Abrechnungssystems und Kodierung phlebologischer und lymphologischer Krankheitsbilder und Prozeduren in EBM und GOÄ, ICD 10

-          Vermittlung von Kenntnissen auch angiologischer Krankheitsbilder (Ausschluss pAVK vor Kompressionsbehandlung etc.)

-         Organisation phlebologischer, lymphologischer, evtl. angiologischer Funktionsbereiche in Datensysteme, Verwaltung von Patientendaten und elektronischem Bildablagesystem

Ausbildungsstruktur:

Die Ausbildung zum/r Phlebologieassistenten/in der DGP ist als berufsbegleitende Fortbildung zum Erwerb einer Zusatzqualifikation für einen gefäßmedizinisch orientierten Assistenzberuf entwickelt. Die Ausbildung erfolgt in einem Venenkompetenzzentrum oder in einem durch die Fortbildungsakademie der DGP anerkannten Zentrum.

Fortbildungsberechtigt für den praktischen Teil sind Venenkompetenzzentren der DGP/BVP oder ein Zentrum, das durch die Fortbildungsakademie der DGP anerkannt wurde.

Der theoretische Teil wird in von der Fortbildungsakademie der DGP angebotenen Fortbildungskursen vermittel. Die Kursangebote sind im Internet unter www.phlebology.de und auf Nachfrage im Sekretariat der DGP zu erfragen.

Praktische Tätigkeit:

Die praktische Ausbildung erfolgt berufsbegleitend in einer mindestens 1 1/2 jährigen Fortbildungszeit in Vollzeittätigkeit (entsprechende Verlängerung in Teilzeittätigkeit)

Es müssen alle diagnostischen und therapeutischen Bereiche in einer gefäßmedizinischen Einrichtung rotierend durchlaufen werden. Sollten entsprechende Bereiche in der eigentlichen Ausbildungspraxis/Venenkompetenzzentrum fehlen, wird dieser Abschnitt im Rahmen einer Hospitation in einer anderen geeigneten Einrichtung/ Venenkompetenz-zentrum absolviert. Dieses kann auch abschnittsweise und mit einer abschließenden Beurteilung erfolgen und wird im Dokumentationsbuch dokumentiert.

 

Unterricht theoretisch:

Der Unterricht wird in Basis- und Vertiefungskursen, im Rahmen der Fortbildungsveranstaltung der Fortbildungsakademie der DGP durchgeführt. Es handelt sich um blockweise 2 x 2 tägige Fortbildungsveranstaltungen. Insgesamt werden 32 Stunden theoretischer Unterricht erteilt. Die Veranstaltungen werden in die Bonner Venentage und in die Jahrestagungen der DGP integriert.

Eine einrichtungsinterne Weiterbildung vertieft die theoretische und praktische Weiterbildung.

Die Referenten erstellen für jede Unterrichtseinheit ein Hand-Out, in dem der für die Prüfung relevante Stoff zusammengefasst wird. Das Manuskript wird zu einer Mappe zusammengefasst und den Teilnehmern ausgehändigt. Die theoretische Prüfung orientiert sich am Inhalt der Mappe.

Prüfung:

Die abschließende Theorieprüfung wird zentral durchgeführt, dauert ca. 1 Stunde und beinhaltet einen schriftlichen und einen praktischen Teil. Bestanden hat derjenige/diejenige, der 60 % der Fragen richtig beantworten kann und die praktische Prüfung besteht. Eine Wiederholung im Folgejahr ist möglich. Zugelassen werden kann, wer folgendes nachweist:

- ein ausgefülltes Dokumentationsbuch mit Bescheinigungen erbrachter Zeiten der praktischen Tätigkeit/en, evtl. nötiger Hospitationen

- Teilnahme an allen Unterrichtseinheiten, d. h. Basiskurse und Vertiefungskurse

- Bescheinigung vom ausbildenden Zentrum über die Mitwirkung unter Supervision von mindestens:

- 50 LRR oder Photoplethysmographien

 - 50 VVP (Venenverschlussphlethysmographien)

 - 50 arteriellen Dopplerdruckmessungen und / oder arteriellen Dopplerspektren

 - 20 mitwirkende Beratungsgespräche und mitwirkende Anleitung zum Verhalten bei Thrombose und / oder postthrombotischem Syndrom und / oder Varikose und / oder chronisch venöser Insuffizienz, und / oder Lymph/Lipödem, Erläuterung von Therapiemaßnahmen (z. B. Varizenoperation, Ultraschallgeführte Schaumsklerosierung und/oder endovaskuläre Varizentherapie)

 - 30 Assistenzen bei stadiengerechten Versorgungen eines Ulcus cruris/chronische Wunden

 - 50 intermittierende pneumatische Kompressionen

 - 100 Kompressionsverbände unter ärztlicher Aufsicht

- Je 10 Assistenzen bei endovaskulären, operativen Eingriffen und ultraschallgeführter Schaumsklerosierung.

Übergangsregelung:

Die durchgeführten Untersuchungen müssen im Dokumentationsbuch dokumentiert/attestiert sein, die o. g. Kurse zum Basiswissen und die Kurse mit praktischem Anteil müssen absolviert werden.

Die Übergangsregelung gilt für die ersten 2 Jahren nach Einführung dieser Fortbildung.

Kosten:

Registrierung, Anmeldung und Dokumentationsbuch  150 €

Basiskurs für phlebologische Assistenzberufe 2 tägig    600 €

Vertiefungskurs für phlebologische Assistenzberufe 2 tägig   500 €

Abschlussprüfung mit Zertifikat von der DGP   150 €

Gesamtkosten:  1400€

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4. Organisatorisches:

Vorstand und Beirat der Fortbildungsakademie werden vom Vorstand und der DGP für jeweils 4 Jahre bestimmt – Ausnahme jeweils amtierender Präsident der DGP. (Der Gründungsvorstand und –Beirat wird zunächst für 1 Jahr bestimmt, Wiederwahl ist möglich):

Vorstand (Gründungsphase):

E. Rabe, H. Gerlach, M. Stücker

Beirat (Gründungsphase):

F. Breu, K. Hartmann, Th. Hertel, B. Kahle, R. Murena, F. Pannier, S. Reich-Schupke

 


5. Regularien:

  • Schwerpunktmäßige phlebologische Tätigkeit: mindestens 300 phlebologische Patienten im Jahr (Nachweis) und Tätigkeitsspektrum wie in der Weiterbildungsordnung gefordert
  • Fortbildungspunkte:
    • Entsprechend den von der jeweiligen Ärztekammer vergebenen Fortbildungspunkten. Bei Veranstaltungen im Ausland Halbtagesveranstaltungen 3 Punkte, Ganztagesveranstaltungen 6 Punkte.
    • Hospitationen im Rahmen des Hospitationsprogrammes 8 Punkte / Tag.
  • Leistungskatalog: in Anlehnung an die Weiterbildungs-Ordnung:
    • Erwerb von Kenntnissen, Erfahrungen und Fertigkeiten in
      • der Erkennung, Behandlung und Nachbehandlung der thromboembolischen Krankheiten einschließlich der Antikoagulation
      • der Diagnostik der Erkrankungen im Endstrombereich und im Lymphgefäßsystem
      • den Grundlagen der Lymphödembehandlung
      • den sonographischen Untersuchungen einschließlich Doppler-/ Duplexsonographie des Venensystems
      • quantifizierenden apparativen Messverfahren einschließlich Photoplethysmographie, der Phlebodynamometrie und Venenverschlußplethysmographie
      • der Sklerosierungstherapie
      • der Behandlung der chronischen Veneninsuffizienz und ihrer Komplikationen einschließlich des Ulcus cruris
      • der Kompressionstherapie, z. B. Wechsel- und Dauerverbände, apparative intermittierende Kompression
      • der operativen Behandlung von Venenkrankheiten einschließlich Nachbehandlung, z. B. Phlebextraktion, Perforantenligatur, Miniphlebochirurgie, Varikotomie, varikös ablative Verfahren
    • Untersuchungs- und Behandlungsmethoden:
      • 50 Behandlungen von thrombotischen Erkrankungen der Venen, der Extremitäten einschließlich der Antikoagulation
      • 50 Untersuchungen und Befundungen von Patienten mit Lymphödemen der Extremitäten
      • 50 Untersuchungen und Befundungen von Patienten mit Erkrankungen im Endstrombereich
      • 200 Doppler-/Duplexsonographien des Venensystems
      • 100 Durchführungen und Befundungen von Untersuchungen mit der Photoplethysmographie, der Phlebodynamometrie, der Venenverschlussplethysmograhie und der Thermographie
      • 100 Sklerosierungstherapien
      • 300 Behandlungen der chronischen Veneninsuffizienz und ihrer Komplikationen einschließlich des Ulcus cruris
      • Kompressionstherapie, davon
        • 100 Kompressionswechselverbände
        • 25 Kompressionsdauerverbände
        • 100 apparative intermittierende Kompressionsbehandlungen
        • spezielle lymphologische Kompressionsverbände
        • 50 Verordnungen medizinischer Kompressionsstrümpfe mit nachfolgender Wirkungskontrolle bei venösen Erkrankungen
        • 100 Verordnungen medizinischer Kompressionsstrümpfe mit nachfolgender Wirkungskontrolle beim Lymphödem unter Berücksichtigung der speziellen lymphologischen Kompressionsbestrumpfung
      • 50 Eingriffe am epifaszialen Venensystem der unteren Extremitäten, z. B. Krossektomie, Phleboektomie, Varikotomie, endovenös-ablative Verfahren

Prüfung: mündliche Prüfungen durch 2 Mitglieder von Vorstand und/oder Beirat der FA im Rahmen der Jahrestagungen oder von Fortbildungsveranstaltungen der FA. Bei Bedarf sind auch schriftliche Prüfungen möglich: Die Prüfungen sollen klinisch fallbezogen ablaufen.

Workshops und Seminare: soweit vorhanden können vorhandene Workshops und Seminare anerkannt werden. Wo nötig können sie auch von der FA selbst organisiert werden. Zur Anerkennung vorhandener Workshops und Seminare müssen diese sich inhaltlich an den Vorgaben der FA orientieren und von dieser zertifiziert werden. Auch die Durchführung und Organisation von Basiskursen und von der FA initiierten Kursen kann an Einzelpersonen delegiert werden.

Anerkennung von Fortbildungsveranstaltungen: durch 2 Mitglieder aus Vorstand und Beirat, nachrichtlich an Vorstand und Beirat zur Bestätigung

Zertifizierung von Kursen: durch 3 Mitglieder aus Vorstand und Beirat der FA nach den Richtlinien der FA, nachrichtlich an Vorstand und Beirat zur Bestätigung


6. Kosten:

Crashkurs Phlebologie Informationen kommen €
Update Phlebologie Informationen kommen €
Verwaltungs- und Prüfungsgebühren 250,00 €

Kurs- und Workshopgebühren entnehmen Sie bitte dem jeweiligen Programm


7. Fortbildungsveranstaltungen

 

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